Geschrieben am

Von den Problemen eines Künstlers

Dabei sollte man aber noch weiter definieren, dass es sich um die Probleme eines -digitalen- Künstlers handelt.

Der nachfolgende Beitrag erklärt, warum das so ist.

Nach den letzten Wochen und dem mühsamen Aufbau der neuen Plattform (wobei diese Arbeit ja niemals wirklich abgeschlossen wernden kann, ist verständlich und logisch) kommen dann noch gestalterische Aufträge dazu. Eigentlich eine tolle Sache. Man setzt sich hin, startet wie gewohnt die Applikationen (in dem meine altgediente Software, Photoshop CS4), nimmt den digitalen Zeichenstift in die Hand, bereitet das Format auf, setzt einen Hintergrund auf und legt los.

Bis dahin, kein Unterschied zur sonstigen Vorgehensweise. Die Recherche wurde zuvor schon gemacht und es kann einen nichts mehr daran hindern etwas aufs „Papier“ zu bringen, oder in dem Fall auf die digitale Leinwand.

Thema: Military Fiction (was habt ihr denn sonst erwartet?)

Ein Click in die Pinselauswahl, schwups – ist das Programm abgestürzt. Selten, aber es passiert. Noch einmal starten – blub, schon wieder aus. Treiber neu laden, Einstellungen zurücksetzen, neu starten. Gleiches Thema. Internet? „Das Problem ist uns nicht bekannt“ – oder so etwas in der Richtung. Keine Chance, das Programm stürzt weiterhin ab und jeder verlorene Tag hängt wie ein Damoklesschwert über einem.

Neuinstallation, gleiches Problem, gleiche Szene. Alternativsuche.
Es ist Fakt, dass es keine Alternativen gibt, die Photoshop gleichkommen. Sicherlich kann man tolle Ergebnisse erreichen, wenn man diese Anwendungen schon sehr gut kennt. In dem Fall wäre es fatal: wenig Zeit bis zur Entwurfsvorlage, Einlernen in ein komplett neues System. Die Chancen, dabei siegreich, in dieser kurzen Zeit, aus dem Kampf zu kommen: gering!

Wenn die Zeit drückt, warum hast du Zeit diesen Beitrag zu schreiben?

Kühles Bier in den Hand, ländliche, schwäbische Luft, ein saulangsames Internet und Photoshop CC (das neue Leasingverfahren von Adobe in dem man die Software mietet, statt sie zu kaufen) im Hintergrund bei gerade mal 12% geladenem Inhalt. Zeit für ein neues Bier.
Dabei kann ich noch froh sein, dass es gerade ein tolles Angebot gab bei dem man für 13 EUR aufgerundet im Monat die Software voll nutzen kann. Bei einer jährlichen Verpflichtung versteht sicht.
Bei dem Tempo allerdings (nun sind es schon 14%), bin ich hinterher nicht mehr fähig etwas zu entwerfen. Aber warten wir es ab.

Natürlich könnt ihr mich, uns unterstützen – der „Shop“ bietet für jeden etwas. Bald sogar noch mehr. Dazu jedoch, in einem anderen Beitrag und späterem Zeitpunkt.
Wenn nicht jetzt, dann gerne später – tragt Euch dazu in den Newsletter ein – bis zum 15.5.2014 gibt es dafür sogar 10% auf den gesamten Einkauf!