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Die Welt im Wandel oder Shunya?

Alle sprechen davon, alle wollen die Zeichen erkennen, dass die Welt sich in einem gewissen Wandel befindet.
Doch so recht kann keiner beschreiben was eigentlich passiert.

Warum Shunya eine gänzlich neue, alte Sichtweise ist und perfekt in diesen Weltenwandel passt.

Die Welt ist eigentlich immer im Wandel. Sie steht niemals still. Stets ist sie in Bewegung und regt die Menschen dazu an sich die vergebene Mühe zu machen darüber nachzudenken, was es für sie bedeutet.
Als Mensch ist es nur verständlich, dass man nach Antworten auf Fragen sucht, welche für ihn niemals zu verstehen sein werden. Dabei schreibe ich nicht einmal von religiösen Ansichten. Diese sind, zumidnest für mich, nicht interessant.
Sie bilden höchstens einen Spiegel gewisser Menschen und ihrem Erklärungsversuch für das Unverständliche.

Lassen wir die Religion aussen vor – Die Welt im Wandel!

Glauben ist aber auch nicht notwendig zu erkennen, dass die Welt sich ändern. Genauer, der Mensch an sich ändert sich. Sein Bewußtsein ändert sich. Sein Verständnis für seine Natur scheinbar ebenfalls. Religion ist da nur zu verlockend. Sie sucht nicht nach Antworten, sie erklärt etwas für unerklärt. Damit kann man natürlich auch zufrieden sein. Sofern man denn will.
Und es ist genauso legitim sich mit weniger zufrieden zu geben.

Shunya Revolution Deutschland

Die Shunya Philosophie als Widerspruch zu Nietzsche zu sehen entpuppte sich schnell als falsch. Zarathustras Weisheit ergänzt durch eine moderne Interpretation mündet in der Shunya Revolution

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Wenn man aber genau hinschaut, so verändern sich auch die Ansichten der Menschen gegenüber der Religion. Sie ist kein Alleinunterhalter mehr und immer mehr ihrer Anhänger stellen sich Fragen die nach ihren Büchern und Vorschriften schlimmstensfalls als Blasphemie gelten würde. Vielleicht ist das auch der Grund für die Welt im Wandel und einem Aufbäumen von Religion. Sie wirkt lebendig und wehrt sich gegen ihre Aufklärer.
Vielleicht ist diese Entwicklung auch der Grund für die Entwicklung neuer, und Wiederentdeckung alter philosophischer Sichtweisen.

Shunya – Weltenwandel – Weltenbrand!

Welt im WandelShunya ist da ein gutes Beispiel. Eine selbstreflektierende, nihilistische Sichtweise die über die Grenzen und das Verständnis hinausgeht. Nietzsche steht hier Pate und Andrei Azsacra Zarathustra ist ihr Philosoph der Zeit. Viele, vor allem aber seine indischen Kollegen, bezeichnen ihn als Vorreiter, einen Revolutionär. Er nennt sich selbst Zarathustra und überwindet sich stets aufs Neue. Geistig, wie körperlich. Wer an dieser Stelle einen Beweis sucht, braucht nur mal seine Videos bei YouTube anzuschauen.

Shunya stieß bei mir bereits offene Türen auf. Den Nihilismus auf die Fahnen geschrieben, die Zarathustra Lektüre in der Hand bot mir Andreis Interpretation des bereits bewußten Handlung Zarathustras gänzlich neue Varianten.
Ich sollte nicht vergessen zu erwähnen, dass mir dieser Vergleicht und gar Antihaltung zum Machtbegriff zunächst als großer Widerspruch erschien. Vielleicht sogar als Widerspruch zu Zarathustra.

Welt im Wandel bei Zarathustra?

Doch auch Zarathustra steht nicht still. Ebenso wenig wie die Welt um ihn herum. Manchmal sind die inneren Grenzen einfach die größten die es zu überwinden gibt. Zarathustras Welt im Wandel ist seine Metamorphose zu etwas Höherem. Zum Helium in einer chaotischen Welt. Zum Blitz bevor er zur Erde hinabfährt.

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